Unterwegs mit dem Radio Kiepenkerl Morgenteam

Live von der AIDAmar

Das Radio Kiepenkerl Morgenteam begleitet Sie bei der großen Hörerreise 2016.
Wir fahren mit Ihnen vom 21.5. bis zum 28.5.2016 auf der AIDAmar für eine Woche auf der Route "Ostsee".

Mit dabei unter anderem: Warnemünde - Tallinn - St. Petersburg - Helsinki - Stockholm - Warnemünde. Dazu gibt es Fotos und Videos.

Webcam: Der Live-Blick auf das Schiff

Sehen Sie die Welt mit den Augen des Kapitäns! Die Bug-Cam auf der AIDAmar ist in der Nähe der Brücke angebracht und sendet Livebilder ins Internet.

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Tagebuch von der Kreuzfahrt-Tour 2016

Das Radio Kiepenkerl Morgenteam berichtet hier täglich kurz und knapp von der großen Hörerreise mit der AIDAmar. Was erleben das Morgenteam und die Hörer? Was ist besonders toll auf dem Kreuzfahrtschiff? Welche Ausflüge sind besonders schön? Welche Highlights gibt es während der Seereise? Unser Tagebuch.

 

Tag 1: Samstag, 21.05.2016

Puuh, wir sind müde! Das war ein langer Tag. Wir sind sehr früh aufgestanden, manche schon um 5 Uhr, um pünktlich am Bus zu sein.
Und dann waren wir da – am Hafen in Warnemünde. Ganz schön imposant so ein Schiff – die Aidamar - aus nächster Nähe zu sehen. Da kommt man sich im Vergleich vor wie eine Ameise.
Unsere Koffer wurden bis vor die Kabinentür gebracht. Kurz frisch machen und ab ging's auf Deck. Seeluft schnuppern und den Hafen und die Stadt von oben begucken. Dann hörten wir sieben kurze und einen langen Ton. Das bedeutet Seenotrettungsübung. Wir mussten uns alle unsere Rettungswesten überstülpen und haben uns an Deck versammelt. Hat alles geklappt, aber wir sind uns sicher: Wenn tatsächlich mal was passiert, dann bleibt nicht jeder so ruhig.
Ganz toll war dann die Ausfahrt aus dem Hafen – begleitet von mehreren kleinen Schiffen, unter anderem Schiffen, die eine Hafenrundfahrt machten. Die Menschen auf den Booten und am Hafen haben uns zugewunken, Schiffe haben ihr Horn tuten lassen und im Hintergrund lief das Lied „Orinoco Flow von Enya“ - ein toller Moment, vor allem weil die Sonne schien und es richtig warm war.
Dann das erste Abendessen auf der Aida. Lecker. Und so viel Auswahl.

Richtig spannend wurde es dann im Theatrium – das ist ein großer Glaskuppel-Saal im Herzen des Schiffs. Hier haben ganz viele Fußballfans das DFB Pokalfinale geschaut: Borussia Dortmund gegen Bayern München. Nach Verlängerung gab es 11-Meter-Schießen. Da hörten wir nur noch „Ahhh“ und „Ohhhs“ und wie den Fans der Atem stockte. Am Ende haben ja die Bayern gewonnen.

Jetzt wartet die erste Nacht an Bord auf uns. Es ist aber alles ganz ruhig! Und sowieso werden wir heute sicher gut schlafen können.

Tag 2: Sonntag, 22.05.2016

Heute haben wir einen Seetag - das heißt, wir sind den ganzen Tag auf dem Schiff, das auf dem Weg nach Tallinn ist. Seit heute Morgen scheint die Sonne, einfach herrlich! Die ersten Nacht an Bord war super. Es war ganz ruhig, ganz ganz leise im Hintergrund hört man ein Brummen der Maschinen, was aber eher beruhigend als störend ist. Morgens gab es dann Frühstück unter freiem Himmel, wer wollte! Dabei wurde man allerdings gut wach, denn es war durchaus noch etwas frisch. Von Mini-Pfannkuchen über frisches Obst, Brötchen, Müsli bis hin zu Rührei mit Speck bietet das Frühstücks-Buffet alles, was das Herz begehrt. So kann das nur immer ein super Start in den neuen Tag werden.
An so einem Seetag hat man viel Zeit: zum entspannen, zum Schiff erkunden, zum Sport treiben, zum shoppen, zum lesen, zum sich sonnen... die Liste ist lang. Und wenn die Sonne so schön scheint wie heute, dann haben wir alle automatisch gute Laune und es macht umso mehr Spaß, sich in der Sonne zu erholen.
Heute Nachmittag haben uns Patrick und Aida (ohne Witz, das Mädchen heißt wirklich so) über das Schiff geführt und alles genauer gezeigt und erklärt. So langsam orientieren sich die "Neulinge". Viele von uns waren ja schon häufig mit und sind "alte Hasen" auf der Aida.

Abends haben wir uns dann in der Anytime Bar zum Sektempfang getroffen. Auf so eine besondere Reise müssen wir schließlich anstoßen - und auf das tolle Wetter heute. Beim Sektchen lernt man sich auch gleich viel besser kennen, wobei das sowieso schon ganz gut klappt hier an Bord.
Anschließend gings zum Gruppenfoto am Sonnendeck.
Nach dem Essen haben die ein oder anderen den ersten Seetag bei einem Absacker ausklingen lassen und haben nebenbei den Stars der Aida gelauscht - eine tolle Musical-Bühnenshow. Wir freuen uns schon auf morgen, dann gehts nach Tallinn!

Tag 3: Montag, 23.05.2016

Heute waren wir in der Hauptstadt Estlands - in Tallinn. Einige von uns haben die Stadt mit 1,3 Millionen Einwohnern auf eigene Faust erkundet. Andere waren mit der Stadtführerin Külika unterwegs. Erst ging's mit dem Bus an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei hoch bis auf den Domberg - ein Hügel oberhalb der Altstadt. Hier haben wir uns die Alexander Newski Kathedrale angeschaut. Eine sehr hübsche Kirche. Die Decke ist in türkisblau gestrichen und auf die Kuppeldecke sind innen goldene Sterne gemalt. Die Kirche hat mehrere vergoldete Zwiebeltürme.
Anschließend sind wir zu Fuß durch das "kurze" und "lange" Bein in die Altstadt gelaufen. Dabei mussten wir ziemlich vorsichtig sein, denn die Straßen in Tallinn sind gesäumt von ganz altem Kopfsteinpflaster, da bekommen Sie eine kostenlose Fußmassage von unten, allerdings ist es auch ziemlich holprig zu gehen.
Tallinn ist eine alte Hansestadt und das sieht man den vielen alten Kaufmannshäusern an. Einige sind in Pastellfarben bemalt, krumm und schief - andere wiederum sind prächtige Bauten, ähneln fast schon Kirchen.
Der Rathausplatz ist riesig, gesäumt von kleinen Cafés. Hier haben sich viele von uns erstmal einen Kaffee oder Bier in der Sonne gegönnt. Unsere Reiseleiterin Külika hat ganz viele kleine Geschichten erzählt. Unter anderem heißt einer der Kanonentürme "Koek in de Kök" - vom Plattdeutschen übersetzt: Guck in die Küche. Denn im Mittelalter guckte man vom Turm aus runter auf die Häuser und konnte direkt in die Küchen der Bewohner schauen. Ein anderer witziger Name für ein Gebäude ist der lange Olaf - die einst höchste Kirche Europas. Allerdings wurde sie so oft vom Blitz getroffen, dass sie mehrfach brannte und schließlich und endlich nicht mehr die höchste Kirche war. Am Ende der Tour sind wir die Stufen der "dicken Magareta" hochgestiegen. Das ist ein rundes Gebäude mit bis zu vier Meter dicken Mauern. Hier lagerte man im Mittelalter Lebensmittel. Die Matrosen tauften das Gebäude deshalb "dicke Magareta". Wussten Sie übrigens, dass Estland zur Hälfte aus Wald besteht? Die Fläche ist etwa so groß wie die Schweiz oder Dänemark, aber sehr dünn besiedelt. Falls Sie demnächst mal eine Stachelbeertorte essen... vielleicht kommen die Beeren aus Estland. Das Land hat darin nämlich eine Marktnische gefunden. Auf jeden Fall genießen die Menschen hier ihre Freiheit - nach der Zeit der Sowjetunion! Bekannt ist Tallinn übrigens auch für Buttermesser aus Wacholderholz. Die Maserung ist sehr hübsch und das Holz duftet leicht. Einige Menschen im Kreis Coesfeld haben also demnächst Buttermesser aus Tallinn auf dem Tisch. Am Nachmittag ging es dann zurück auf die Aida. Der Tag war einfach nur schön. Die Sonne schien, die Ostsee war ruhiger als der Dortmund-Ems-Kanal und es war so warm, dass die meisten von uns im T-Shirt unterwegs waren. Das Auslaufen aus dem Hafen in Tallinn mit Blick auf die Stadt und deren Türme haben wir an Deck genossen. Und jetzt freuen wir uns auf morgen: St. Petersburg.

Tag 4: Dienstag, 24.05.2016

Was für ein Tag! Sonne, 21 Grad – und der Tag beginnt mit einem Frühstück an Deck im Hafen von St. Petersburg. Wir haben heute vor allem zwei Dinge gelernt:
1. Wenn die Aida in St. Petersburg einläuft, ist es immer gutes Wetter.
2. In St. Petersburg braucht man drei G's, um zu überleben: Geld, Geduld (wegen der vielen Staus) und Gummistiefel – wegen des vielen Regens. Hier regnet es durchschnittlich 267 Tage im Jahr – heute aber zum Glück nicht. Übrigens tragen viele Russinnen die Gummistiefel tatsächlich als Highheels. Die gibt es hier zu kaufen, kein Scherz!

Zuerst ging's mit dem Bus vom Hafen in die Stadt. Unter anderem über die Basilius Insel, hier befindet sich unter anderem die Universität mit prächtigen alten Palastgebäuden. Allerdings will hier niemand leben, weil man nachts nicht mehr rauf oder runterkommt. Denn alle Zugbrücken werden nachts nach oben gezogen, damit größere Schiffe passieren können.

Peter der Große hat die zweitgrößte Stadt Russlands gegründet und nach europäischem Vorbild bauen lassen. Man spricht auch vom Venedig des Nordens, denn es gibt mehr als 300 Brücken in St. Petersburg. Unser erster Haltepunkt war der Katharinenpalast etwas außerhalb der Stadt.

Von außen babyblau-weiß mit Goldverzierungen – schon das war eindrucksvoll. Aber innen wussten wir gar nicht mehr, wo wir eigentlich zuerst hinschauen sollten. Ein Zimmer nach dem anderen war prachtvoller als das vorherige. Beispielsweise gibt es hier einen riesigen Ballsaal – eine der Töchter von Peter dem Großen liebte es, sich als Mann zu verkleiden und wenn sich Männer wiederum als Frau verkleideten. Deshalb gab es hier viele Kostümbälle. Ein Höhepunkt des Sommersitzes der Zaren damals ist das heute nachgebaute Bernsteinzimmer. Es ist gar nicht so groß, wie wir uns das vorstellen, aber deshalb nicht weniger eindrucksvoll. Alle Wände sind mit Bernstein verkleidet – mit unterschiedlichen Mustern. Außerdem ist vieles im Palast mit Blattgold verziert. Draußen folgte dann ein kleiner Spaziergang durch den Park. Wir Frauen können übrigens nur davon träumen, was Zarin Elisabeth für einen Kleiderschrank besaß: Sie hatte 15.000 Kleider – der Wahnsinn.
Anschließend sind wir auf eigene Faust durch die Innenstadt von St. Petersburg geschlendert. Dabei haben wir erlebt, wie verstopft die Straßen sind. Die Autofahrer fahren hier alle wie sie wollen – mit Geld lässt sich das immer ganz gut regeln. Und dann ging's auf die Newa. Das ist der große Fluss, der sich durch die Stadt zieht. Stellenweise ist er 24 Meter tief. Vom Boot aus haben wir die vielen schönen Gebäude noch besser gesehen als zu Fuß. Besonders beeindruckend sind unter anderem auch die St. Isaacs Kathedrale – ein Kirche mit einer riesigen vergoldeten Kuppel. Hier folgt ein Prachtbau dem nächsten. Und viele Gebäude haben verschiedenen Farben. Das geht auf Peter den Großen zurück, denn weil es so häufig schlechtes Wetter ist, sollten die bunt gestrichenen Gebäude für bessere Laune sorgen. Bei uns hat es funktioniert. Wir kamen etwas erledigt nach neun Stunden, aber bestens gelaunt zurück aufs Schiff.

Tag 5: Mittwoch, 25.05.2016

Der Tag beginnt mit Frühstück in der Sonne bei 21 Grad. Herrlich! Heute fiel das Frühstück noch entspannter aus als sonst, weil die Ausflüge erst mittags losgingen.
Vorbei an Cafés am Hafen, in denen sich viele Finnen in der Sonne aalten, ging's mit dem Bus Richtung Stadtzentrum. Schon von weitem sieht man die zwei prächtigen Kirchen: Der strahlend weiße Dom am zentral gelegenen Senatsplatz überragt die Stadt mit seinen vier Türmen und einer mächtigen Kuppel. Die zweite Kirchen ist die Uspenski Kathedrale, die fast ein bisschen orientalisch aussieht – sie ist rot und hat 13 Kuppeln mit vergoldeten Spitzen.
In Finnlands ältester Markthalle haben einige von uns die berühmt berüchtigte sehr leckere Lachssuppe gegessen. Lecker!

Einige von uns sind mit dem Bus weiter nach Porvoo gefahren. Auf dem Weg dorthin fuhren wir an ziemlich viel Wald vorbei. Unsere Reiseleiterin erzählte uns, dass in Finnland jeder Pilze und Beeren pflücken darf im Wald – und das machen viele Menschen. Sowieso sind die Finnen sehr ruhige und gelassene Menschen, haben wir den Eindruck bekommen.

Porvoo ist eine kleine Stadt östlich von Helsinki am gleichnamigen Fluss gelegen. Es soll einer der schönsten Orte Finnlands sein – und das kann ich verstehen. Man fühlt sich zurückversetzt in alte Zeiten. Es war so ruhig dort. Erst mussten wir eine ziemlich steile Kopfsteinpflaster-Straße zu einer alten Kirche hochgehen. Die Kirche hat in den vergangenen Jahrhunderten schon zig Mal gebrannt, zuletzt versuchte ein junger Mann im Jahr 2003 die Kirche anzuzünden. Er sitzt heute im Gefängnis.

Dann sind wir ganz gemütlich durch die Sträßchen gebummelt. Hier reiht sich ein typisch finnisches Holzhaus an das andere, alle in unterschiedlichen Farben mit weißen Fensterrahmen. Es gibt viele kleine Lädchen zum stöbern. Und trotzdem ist es schön ruhig. Das war mal das Kontrastprogramm zu gestern in St. Petersburg.
Die Ausfahrt aus dem Hafen war heute ganz besonders schön. Die Sonne schien, wir standen mit einem Gläschen Sekt oder Cocktail auf Deck, die Sonne schien noch und wir hatten einen tollen Blick auf den Hafen und die Schären. Und dann hatten wir hohen Besuch: Der Kapitän höchstpersönlich hat uns noch einmal an Bord begrüßt und wir haben natürlich ein Foto gemacht.
Morgen wartet schon der letzte Stopp der Reise: Stockholm. Wir sind schon ganz gespannt auf die Hafeneinfahrt – sie soll eine der schönsten der Welt sein!


Tag 6: Donnerstag, 26.05.2016

Ich bin verliebt. In Stockholm. Selbst bei schlechtem Wetter (es war bewölkt und regnerisch), wie wir es heute haben, ist die Stadt noch wunderschön. Einfach gemütlich. Da möchte man am liebsten leben - wenn möglich natürlich mit Blick über die Schiffe im Hafen und die Schären. Schon allein die Einfahrt nach Stockholm war herrlich. Stundenlang ging es vorbei an kleinen Inseln mit Sommerhäuschen wie Sie sie aus den Astrid-Lindgren Geschichten kennen. Idyllisch.

In der Stadt war natürlich mehr Trubel und Treiben. Einige von uns sind auf eigene Faust losgezogen und haben vor allem die Altstadt Gamla Stan erkundet - mit den vielen Gassen, den rot, gelb, orange gestrichenen Häuschen, die vielen kleinen Geschäfte und Cafés. Und natürlich gehörte eine Zimtschnecke dazu. Die Schweden sagen übrigens "Fika" zum Kaffee und Kuchen essen. Unser Reiseleiter Nils amüsierte sich darüber, dass Deutsche im ersten Moment die Welt nicht verstehen, wenn Ihnen jemand sagt: "Und wer kommt jetzt mit Fika".
Nils war ohnehin ein ganz sympathischer und humorvoller Mensch. Er hat uns viele Anekdoten zu Stockholm erzählt und sogar für uns gesungen. Mit ihm ging es durch die Altstadt und vorher ins Stadthuset. Das ist das Rathaus. Es gibt hier einen riesigen Saal, der mit 18,6 Millionen vergoldeten Mosaiksteinen an den Wänden ausgekleidet ist. Hier findet das Festbankett nach der Verleihung des Nobel-Preises statt. Sehr schön!
Das Königliche Schloss haben wir von außen gesehen, denn gerade bereiten sie dort alles vor für die Taufe des Prinz Oskar - der Sohn von Kronprinzessin Victoria. Stockholm, Schwedens Hauptstadt, ist übrigens auf 14 Inseln erbaut. Über einige sind wir mit dem Bus gefahren. Unter anderem über die Djurgarden - diese Insel ist einfach nur grün und 10mal so groß wie der Central Park in New York. Hier laufen sogar Elche rum, allerdings im abgelegenerem Teil.

Ein absolutes Highlight ist das Vasa Museum. Hier steht ein Schiff, das damals vor 333 Jahren das teuerste und prächtigste Kriegsschiff aller Zeiten war. Blöd nur, dass es nach gerade mal 20 Minuten bei der Jungfernfahrt sank. Ein Konstruktionsfehler war Schuld. Hunderte Jahre schlummerte das Wrack auf dem Meeresboden im Hafenbecken von Stockholm. Inzwischen ist es wunderbar restauriert - rund 90 Prozent ist original erhalten bzw. aufgearbeitet. Das Schiff ist fast 70 Meter lang und einfach nur beeindruckend, wie es dort im Museum steht.
Richtig viel Spaß macht das Abba-Museum mit vielen Kostümen, Videos und Musik zum selbst mitmachen.

Um 19 Uhr sind wir dann ausgelaufen. Morgen haben wir einen Seetag vor uns. Hoffentlich kommt dann wieder die Sonne raus. Heute war es ganz schön ungemütlich, aber bei einer heißen Schokolade in einem der Cafés hat man das ganz schnell vergessen - und überhaupt sind die Schweden sehr entspannt.

Tag 7: Freitag, 27.05.2016

Heute war unser letzter Tag an Bord der Aida Mar. Sehr enstpannt, sehr schön, sehr sonnig. Heute Morgen war es erst noch bewölkt und windig, aber je näher wir gen Heimat kommen, desto schöner wird das Wetter wieder. Den ganzen Nachmittag über haben viele von uns die Sonne an Deck genossen. Zwischendurch haben einige von uns bei den Proben für die große Abschluss-Show heute Abend zugeschaut. Tolle Akrobatik. Der ein oder andere hat noch eine Postkarte geschrieben, war shoppen in den Boutiquen hier an Bord oder hat einen Wellness-Tag in der Sauna eingelegt.
Jetzt heißt es heute Abend noch Koffer packen und dann ein letztes Mal auf dem Meer schlafen! Ich werde es vermissen. Und heute Abend genießen wir dann nochmal den Sonnenuntergang - mit einer leichten Brise um die Nase!

Tag 8: Samstag, 28.05.2016

Ein letztes Mal an der Reling stehen und auf's Meer hinausschauen.
Heute Morgen hieß es Abschied nehmen von der AidaMar. Heute geht es für die Radio Kiepenkerl Hörer und das Morgenteam zurück in den Kreis Coesfeld.
Wir haben noch ganz in Ruhe gefrühstückt, einige von uns sogar an Deck. Dann ging's mit dem Bus zurück nach Hause. Alle glücklich, alle erholt, alle mit tollen Erinnerungen an eine schöne gemeinsame Woche auf der Ostsee samt vier beeindruckender Städte.
Vielen Dank für die tolle Zeit. Es hat viel Spaß gemacht. Wir freuen uns auf die nächste Reise mit Ihnen.

Und wenn auch Sie das Fernweh packt, weitere Informationen und Beratung gibt es hier:

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Feierabend

mit Philipp Böckmann
von 16:00 bis 19:00 Uhr

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