Azubis sollen leichter zur Arbeit kommen

Der Fachkräftemangel macht Unternehmen und Betrieben im Kreis Coesfeld schwer zu schaffen. Um Nachwuchs zu locken, sind frische Ideen nötig. Städte und Gemeinden planen jetzt gemeinsam mit der Wirtschaftsföderungsgesellschaft des Kreises Wege für Auszubildende zum Betrieb zu erleichtern. Viele junge Auszubildende haben noch kein Auto. Sie fahren mit dem Zug und müssen ihre Fahrt vom Bahnhof zum Unternehmen oder zum Handwerksbetrieb selbst organisieren. Das ist oft nicht gerade einfach. Über erste Lösungen haben Städte und Gemeinden jetzt beraten. Möglich wäre es, die Bürgerbusse ins Boot zu holen. Sie könnten die jungen Menschen vom Bahnhof zu ihrem Ausbildungsplatz bringen. Eine andere Möglichkeit wäre es, mit den Caritas-Werkstätten zusammenzuarbeiten. Deren Busse sind schon früh unterwegs und bringen ihre Mitarbeiter kreisweit zu den Werkstätten. Da könnten sie die Azubis gleich mit einsammeln. Noch eine Idee gibt es: Die Partner könnten eine Mitfahrzentrale auf die Beine stellen. Bevor sie konkrete Projekte starten, bewerben die Partner sich beim Bund um Fördergeld. Bekommen sie den Zuschlag, treten die Städte und Gemeinden mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft an die Firmen heran und besprechen, welche Idee am besten passt.

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