NRW-Landwirtschafts- und Umweltministerin Christina Schulze-Föcking aus Burgsteinfurt zurückgetreten

Die NRW Landwirtschafts- und Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU) aus Burgsteinfurt im Nachbarkreis Steinfurt tritt zurück. Sie stand  monatelang unter  Druck der Opposition. Außerdem gab es anonyme Drohungen. Der Preis ihres politischen Amtes sei zu hoch. Ihr Landtagsmandat will sie behalten. Sie steht seit Monaten an mehreren Fronten unter dem Dauerfeuer der Opposition. Schon im Juli 2017 geriet sie unter Druck, als heimlich aufgenommene Videos verletzter Schweine im Betrieb ihrer Familie auftauchten. Die Staatsanwaltschaft stellte aber die Ermittlungen ein, weil sie keine Verstöße gegen den Tierschutz sah. Zuletzt hatte ein vermeintlicher Hacker-Angriff auf das TV-Netzwerk in ihrem Privathaus für Aufregung gesorgt, der sich erst vergangene Woche als Bedienungsfehler entpuppte. Heute Mittag wollten die Fraktionen von SPD und Grünen über einen Untersuchungsausschuss des Düsseldorfer Landtags beraten, der die Vorwürfe gegen Christina Schulze Föcking aufarbeiten soll. 

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