Übergangslösungen für fehlende Kitaplätze in Dülmen vorgestellt

Eltern von fast 60 Kindern in Dülmen wissen noch nicht, wie ihre Kinder ab dem neuen Kindergartenjahr betreut sind. Es fehlen Kitaplätze. Die Stadt hat jetzt vorgestellt, wie sie das Problem lösen will. In einer Spielgruppe könnten sich Betreuer bis zu drei Stunden täglich um Kinder kümmern. Alternativ könnten Kinder bei Tagesmüttern unterkommen. Hier gibt es allerdings nur noch begrenzt Plätze. Außerdem arbeitet die Stadt Dülmen an einer Übergangslösung für die geplante neue Kita in der Nähe der Agentur für Arbeit an der August-Schlüter-Straße. Sie wird erst Mitte des kommenden Jahres fertig. Geplant ist eine Übergangsgruppe in anderen Räumen unterzubringen. Platz wäre zum Beispiel auf dem ehemaligen Kasernengelände, und zwar in dem Gebäude, in das auch ein Teil der Stadtverwaltung umzieht. Die Stadt prüft aber auch andere Möglichkeiten. Bis Ende des Monats sollen die betroffenen Eltern sagen, welche Lösung für sie interessant ist. Auf dieser Grundlage erstellt die Stadt dann ein abschließendes Konzept.
 

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