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Das besondere: Als Besucher können Sie einen QR-Code auf den Stelen scannen. Dann bekommen Sie einen Text zur Geschichte des Ortes direkt auf Ihr Smartphone. Das kennen Sie zum Beispiel schon vom Vorbild - dem Offenen Heimatmuseum Billerbeck. Bisher gibt es das Angebot deutschlandweit nur in Billerbeck und dann jetzt auch in Buldern. Erstmal nur auf Deutsch, bald sollen weitere Sprachen folgen. Und es sind weitere Stationen geplant: zum Beispiel am Schloss, der St. Pankratius-Kirche, dem Bahnhof, dem See und den Bauerschaften. Lieferschwierigkeiten haben dazu geführt, dass das Museum erst zwei Monate später als geplant öffnet.
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