Friedlicher Ostermarsch in Dülmen

Bei den traditionellen Ostermärschen haben sich mehr als 70 Mitglieder von Friedensgruppen in Dülmen auf dem Weg gemacht. Die Teilneher unter anderem aus Havixbeck, Senden, Olfen und Nottuln zogen zu Fuß oder per Fahrrad vom Rathaus zum ehemaligen Munitionslager Visbeck.

Sie schmückten den Zaun um das Depot mit Friedenssymbolen und weihten dort symbolisch schon einmal eine Gedenkstätte ein. Die Initiativen möchten das Gelände künftig als öffentliche Gedenkstätte für jeden begehbar machen. Die Stadt Dülmen will das Munitionslager dagegen als Ausgleichsfläche für Wohngebiete nutzen. Derzeit spricht die Stadt mit dem Landschaftsverband Westfalen Lippe über einen Kompromiss.

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