Bisschen Regen entschärft die Waldbrandgefahr im Kreis nicht

Ein bisschen Regen hat es im Kreis gegeben, das tut den ausgedörrten Rasenflächen und Hecken im Garten gut. Die lange Trockenheit hat sich auf Waldgebiete und Felder ausgewirkt. Jeder noch so kleine Funke kann große Feuer entfachen. Das bisschen Regen hat aber bei weitem noch nicht geholfen, die Waldbrandgefahr einzudämmen, befürchtet Kreisbrandmeister Christoph Nolte. Die paar Tropfen sind am Boden schnell verdunstet, weder ist der Boden durchfeuchtet, noch das trockene Gestrüpp. Das zeigt, dass der bisherige Regen bei weitem noch nicht ausgereicht hat.
Unwetter mit heftigem Regen und Gewitter soll es heute im Laufe des Tages noch geben. Die Gewitter bringen eine neue Gefahr mit, das Blitze in ausgetrockene Bäume einschlagen und diese sofort lichterloh brennen. Die Feuerwehr im Kreis ist in Alarmbereitschaft.

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