Fahrplan für Sanierungsarbeiten in der Steverhalle in Senden steht

Viele von Ihnen haben bereits in der Steverhalle in Senden gefeiert, Veranstaltungen besucht oder bei Konzerten getanzt. Die Steverhalle ist ein wichtiger Bestandteil für das kulturelle Leben im Kreis. Aber sie braucht eine Auffrischungskur. Den Plan gibt es schon seit einigen Jahren, jetzt konkretisiert er sich. Die Gemeinde hat heute den Fahrplan dazu vorgestellt. Schon Anfang Februar starten die Arbeiten, um die in die Jahre gekommene Halle umfangreich zu sanieren. Veranstalter, Vereine und Schulen müssen ihre Termine dann anders organisieren. Einzelne Projekte sind in der Steverhalle zwar während der Arbeiten noch möglich, aber nicht mehr lange. Ende Februar schließt die Gemeinde die Halle endgültig für Besucher und Veranstalter. Gut ein einhalb Jahr bleibt sie dann geschlossen. So sieht der Bauplan aus: Im ersten Abschnitt nehmen sich die Arbeiter die äussere Gebäudehülle der Steverhalle vor, im zweiten Abschnitt bringen die Arbeiter die Halle von Innen auf Vordermann. Eine neue Decke, neue Lüftungsanlagen, neue Heizkörper, eine Wärmepumpe und eine Solaranlage auf dem Dach sind unter anderem vorgesehen. Außerdem will die Gemeinde die Akustik in der Halle verbessern. Das soll vor allem Anwohner vor lauteren Veranstaltungen schützen.
 

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