Klage gegen geplantes Tierheim in Senden

Immer wieder sind im Kreis Coesfeld herrenlose Hunde, Katzen, oder sogar Kaninchen unterwegs. Wer sie findet, bringt sie in der Regel ins Tierheim. Im südlichen Kreis Coesfeld fehlt seit fast zwei Jahren eine solche Anlaufstelle. Die Tierfreunde haben vor ein paar Wochen mit dem Bau eines neuen Heims für Tiere in der Oberbauerschaft in Senden begonnen. Doch ein Nachbar klagt gegen das Projekt. Heute beschäftigt sich das Verwaltungsgericht in Münster damit.
Den Nachbarn stört besonders das geplante Hunde- und Katzenhaus im Außenbereich. Hier sollen künftig maximal 18 Hunde und 25 Katzen unterkommen. Das sei zu laut und er hätte Sorge vor einer Seuche durch die Tiere. Das Tierheim ist von den Vorwürfen schon getroffen, immerhin waren die Mitarbeiter froh, endlich einen neuen Platz gefunden zu haben. Und es sei ja auch alles überprüft worden - also ob die Nachbarn weit genug weg sind, dass es nicht zu laut ist. Da das Bauamt die Erlaubnis gegeben hätte, machen sich die Mitarbeiter erstmal keine zu großen Sorgen. Sie wollen erstmal abwarten, wie das Gericht den Fall beurteilt. Wie das Verwaltungsgericht entscheidet hören Sie bei Radio Kiepenkerl.

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