Nächste Schritte bei Windkraftplänen in Senden

Mit Windrädern wollen Städte und Gemeinden im Kreis mehr umweltfreundlichen Strom produzieren. Windkraftzonen stehen in den meisten Orten schon fest. Die Gemeinde Senden hat Reaktionen auf ihre Zonen gesammelt, die Frist dafür ist jetzt abgelaufen. 80 Stellungnahmen sind eingegangen und knapp die Hälfte von Anwohnern. Sorgen drehen sich um die Natur, die Windräder könnten geschützte Tiere bedrohen. Anwohner fürchten um ihre Gesundheit durch Schattenwurf und Geräusche und sie haben Angst, dass die Windräder zu nah an ihren Häusern stehen. Das sind nur einige Beispiele. Die Gemeinde wertet diese Reaktionen in den kommenden Wochen mit den Planern aus. Die Politik berät dann im Herbst darüber. Es handelt sich insgesamt um ein langwieriges Verfahren. Die Bezirksregierung in Münster muss auch noch ihr Okay geben. Frühstens in ein paar Jahren könnten sich Windräder drehen. Windkraftzonen sind am Rande der drei Ortsteile Bösensell, Ottmarsbocholt und Senden ausgewiesen. Beispielsweise in Ottmarsbocholt haben mehrere Landwirte Interesse, ein Windrad-Gemeinschaftsprojekt zu verwirklichen

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