Osterwick: Rumänischer LKW-Fahrer wieder frei, Flüchtlinge kommen aus dem Sudan

Auf die vier Flüchtlinge, die am Dienstag in einem LKW versteckt in Osterwick ankamen, wartet jetzt ein Strafverfahren. Sie stehen unter Verdacht, illegal eingereist zu sein. Der rumänische Fahrer des LKW ist dagegen jetzt wieder frei. Er soll nichts davon gewusst haben, die vier Flüchtlinge aus dem nordafrikanischen Land Sudan von Frankreich aus nach Osterwick gebracht zu haben. In einer ersten Vernehmung gestanden sie, an der französisch-belgischen Grenze eine Schlafpause des Fahrers ausgenutzt zu haben und in Transportboxen unterhalb der Ladefläche geklettert zu sein. Drei Komplizen hätten die Boxen dann von außen verschlossen. Ihr Ziel war eigentlich Großbritannien. Der LKW hatte nämlich ein irisches Kennzeichen. In Osterwick machten die Flüchtlinge dann durch Klopfen auf sich aufmerksam. Zwei der Männer hatten schon einmal in einer Behörde einen Asylantrag gestellt, zwei weitere Flüchtlinge sind noch minderjährig. Sie betreut jetzt das Jugendamt.

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