Schädlingsbekämpfer sieht Rattenbefall in der Nottulner Steinstraße als gering an

Einige von Ihnen ekeln sich vor Rattten, andere haben Angst sie könnten Krankheiten übertragen und wieder andere wollen sie einfach nicht als Nachbarn. Anwohner der Steinstraße in Nottuln hoffen deshalb, dass ein Schädlingsbekämpfer die Rattten in ihrer Straße zurückdrängt. Vor Weihnachten hatte die Gemeinde ihn beauftragt. Heute zieht sie eine erste Bilanz. Demnach haben sich die Ratten hauptsächlich überirdisch breit gemacht. Die Kanalisation sei nicht betroffen. Der Schädlingsbekämpfer bewertet den Befall als gering. Es liegen Giftköder aus, um den Befall weiter zu reduzieren. Warnschilder sorgen dafür, dass Eltern mit Kindern und Hundebesitzer den Gefahrenbereich meiden. Der Auftrag für den Schädlingsbekämpfer läuft bis Anfang Februar. Danach will die Gemeinde im zuständigen Ausschuss nochmal ausführlich Bilanz ziehen, wie sich die Situation entwickelt hat. Dann beraten die Politiker auch über den Antrag der Anwohner, den Grünstreifen an der Straße zurückzuschneiden. Der Schädlingsbekämpfer rät davon ab. Die Ratten würden dann vermehrt Schutz in privaten Gärten suchen. Das Problem verlagere sich nur. Die Anwohner hatten vermutet, dass die Ratten in dem Grünstreifen Nahrung und Verstecke finden. Sie warten jetzt erstmal ab, was der Einsatz des Schädlingsbekämpfers bewirkt.

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