Telemedizin-Studie am Coesfelder Krankenhaus gut angelaufen

Bei einer Krankheit eine zusätzliche Meinung einzuholen, ist immer gut. Seit dem Sommer ist bei der Visite am Patientenbett auf der Intensivstation im Coesfelder Krankenhaus ein Experten-Team der Uniklinik Münster dabei, und zwar per Videokonferenz. Damit ist der nächste Schritt des Modellprojektes der Telemedizin offiziell gestartet. Zeit für eine erste Bilanz. Es läuft gut, sagt Oberarzt Jan Hakenbeck. Er und sein Team blicken auf erste Erfahrungen zurück. Es sei zum Beispiel bei seltenen oder besonders schwierigen Krankheitsbildern hilfreich sich mit Kollegen auszutauschen. Außerdem trage die Video-Visite dazu bei das Netzwerk noch enger zu knüfen. Alle Kollegen haben die Möglichkeit auf das Verfahren zurückzugreifen. Rund 350 Patienten beteiligen sich bislang. Die Studie dauert insgesamt drei Jahre. Sie soll künftig auf Intensivstationen in Krankenhäusern und später auch auf normalen Stationen zum Einsatz kommen.
 

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