Überholverbot soll Unfallrisiko zwischen Lüdinghausen und Ascheberg senken

Sie sollen auf der B 58 zwischen Lüdinghausen und Ascheberg demnächst sicherer unterwegs sein. Straßenverkehrsamt, Polizei und Landesbetrieb Straßen haben sich heute den Bereich am Abzweig zum Gut Forstmannshof angeschaut. Hintergrund ist der tödliche Auffahrunfall mit einem Auto und einem Rettungswagen vor zwei Monaten.  Ein Unfallschwerpunkt ist die Stelle nicht. Die Verkehrsexperten haben heute aber dennoch festgestellt, dass hier ein erhöhtes Unfallrisiko besteht. Viele Autos biegen von der Bundesstraße zum Gut Forstmannshof oder zur Landfleischerei ab und wollen später wieder auf die B 58 zurück. Ein neues Überholverbot soll demnächst für mehr Sicherheit sorgen. Möglichst noch in diesem Monat will der Landesbetrieb Straßen die Schilder aufstellen. Die schon vorhandene Überholverbotszone weiter in Richtung Ascheberg verkürzt sich. Im Bereich der Kuppe bleibt Überholen aber weiterhin verboten.

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