Ursachensuche wegen Flugzeugabsturz am FMO geht weiter

Mit den Hintergründen des tödlichen Absturzes eines Kleinflugzeugs am Flughafen Münster-Osnabrück beschäftigen sich heute die Experten der Bundesstelle für Flugunfall-Untersuchungen.  Sie schauen sich unter anderem Bilder an und untersuchen Spuren von der Absturzstelle. Und das dauert auch noch ein paar Tage. Sie prüfen wo welche Teile gelandet sind, befragen Zeugen und Fluglotsen. Schwierigkeit: Es keinen Zugriff auf technische Daten. Eine sogenannte Black Box gibt es nur in größeren Fliegern. Bei dem Absturz waren ein Mann aus Holland und ein weiterer aus dem Nachbarkreis Recklinghausen ums Leben gekommen. Sie hatten besondere Manöver unternommen, bei denen Piloten ihre Fluglizenz verlängern. Der übliche Flugbetrieb läuft am FMO wieder.

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