Verbesserter Rettungsbedarfsplan des Kreises liegt vor

Sie verlassen sich in Notsituationen wie beispielsweise bei Unfällen auf schnelle Hilfe des Rettungsdienstes. Der Kreis ist dafür zuständig. Und um die Hilfe weiter zu verbessern hat er den Bedarfsplan für den Rettungsdienst neu erarbeitet. Der Plan liegt jetzt vor, am Dienstag in zwei Wochen berät der zuständige Fachausschuss darüber. Großes Ziel ist es, die Zeiten, in denen einen Krankenwagen am Einsatzort ankommen muss auch einzuhalten. Heißt: In 12 Minuten muss ein Krankenwagen da sein. Deswegen ändert sich in dem neuen Bedarfsplan für den Rettungsdienst einiges. Einige Beispiele: Für die Bereiche Coesfeld, Billerbeck, Ascheberg und Senden soll es zusätzliche Rettungswagen geben. Außerdem einen zusätzlichen Krankentransportwagen für entferntere Fahrten. Der Kreis nimmt Geld in die Hand, um veraltete und zu kleine Rettungswachen um-, an- oder neuzubauen. In Ascheberg beispielsweise entsteht an der Herbener Straße eine neue Rettungswache. Und abschließend: Der Kreis schafft in seiner Leitstelle sieben zusätzliche Stellen, um das Einsatzgeschehen besser aufzunehmen.

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