ADAC Verkehrsprognose vom 18. - 20.01.19

Allgemeine Einschätzung

Für das kommende Wochenende rechnet der ADAC Nordrhein mit deutlich mehr Reiseverkehr als am vergangenen Wochenende. Der Verkehr in Richtung Alpen nimmt jetzt spürbar zu. Immer mehr Skibegeisterte entschließen sich zu Tages- und Wochenendausflügen. Auch die Zahl der Saison- und Winterurlauber steigt nun deutlich. Bei guten Schneeverhältnissen dürfte es auf den Straßen in die Wintersportorte der deutschen Mittelgebirge zu regem Verkehr kommen. Für Engpässe werden schließlich auch Autofahrer sorgen, die auf der Heimreise aus den Skigebieten sind. Erfreuliche Nachricht hingegen für Autofahrer abseits der Wintersportrouten: Dort rollt der Verkehr nahezu ungestört.

Staustrecken

  • A 1 Köln - Dortmund - Münster - Bremen
  • A 3 Köln - Frankfurt - Würzburg - Nürnberg - Passau
  • A 5 Hattenbacher Dreieck - Frankfurt - Karlsruhe - Basel
  • A 6 Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
  • A 7 Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte
  • A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
  • A 9 Berlin - Nürnberg - München
  • A 93 Inntaldreieck - Kufstein
  • A 95 / B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
  • A 99 Umfahrung München

Ausland

Im benachbarten Ausland sind es auch die Wintersporturlauber und Tagesskitouristen, die das Verkehrsgeschehen bestimmen. Den stärksten Verkehr erwartet der ADAC daher in den Vormittags- und späten Nachmittagsstunden des Samstags und Sonntags. Abseits der Wintersportrouten bleibt es ruhig.

Die Staurouten:

  • Österreich: A 1 West-, A 10 Tauern-, A 12 Inntal-, A 13 Brenner-, A 14 Rheintalautobahn, B 179 Fernpass-Route sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen
  • Italien: A 22 Brennerautobahn sowie die Straßen ins Puster-, Grödner- und Gadertal und in den Vinschgau
  • Schweiz: A 2 Gotthard-Route, die A 1 St. Gallen - Zürich - Bern und die Zufahrtsstraßen der Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz

Grenzkontrollen

Staus und Wartezeiten bei der Einreise von Österreich nach Deutschland können nicht ausgeschlossen werden. Am stärksten gefährdet sind die drei Autobahnübergänge Suben (A 3 Linz - Passau), Walserberg (A 8 Salzburg - München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein - Rosenheim). Seit Mittwoch, 18. Juli, kontrolliert die bayerische Grenzpolizei zudem Übergänge auf Bundes- oder Landstraßen. An den Grenzen von Österreich zu Ungarn, Slowenien und der Slowakei (bei der Einreise nach Österreich) sowie an den Übergängen zwischen Kroatien und Slowenien sind ebenfalls Verzögerungen möglich. Detaillierte Infos unter: http://bit.ly/adac_grenzkontrollen.

Hinweis für Autofahrer in Bergregionen

Wer in die Berge will, sollte sich unbedingt vor Fahrtantritt beim ADAC über die aktuelle Lage erkundigen. Auch offene Pässe können jederzeit geschlossen werden. Informationen zum Straßenzustand und der Befahrbarkeit aller wichtigen Alpenstraßen sind bei der ADAC Alpenstraßeninfo (https://www.adac.de/reise_freizeit/verkehr/alpenstrassen) verfügbar.

Quelle: ADAC

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