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Die Fabrikstraße ist für Autos gesperrt. Das Ganze ist in einer kleinen Senke passiert. Dadurch hat sich die ätzende Flüssigkeit nicht ausgebreitet, sondern in dieser Senke gesammelt. Spezialkräfte sind aktuell damit beschäftigt, die Flüssigkeit zusammenzusammeln. Insgesamt würde das ätzende Zeug in gut sechs Badewannen passen. An der Unglücksstelle gibt es keine Gullis, dadurch kann es nicht in die Kanalisation geraten. Außerdem hat sich glücklicherweise keine Gaswolke gebildet. Die Einsatzkräfte haben die Lage mir den schädlichen Stoffen also im Griff. Polizei und Feuerwehr hatten wegen des Falles die Warn-App NINA ausgelöst. Weitere Infos gibt es natürlich in unserem Programm.
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