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Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen versuchten Mordes erhoben. Der Mann soll in dem Wohnwagen eine Gasflasche aufgedreht haben. Dann soll er ihn mit einer brennenden Kerze darin verlassen haben. Der Angeklagte habe damit die nur 15 Meter entfernt wohnenden und möglicherweise schlafenden Nachbarn in tödliche Gefahr gebracht. Nur durch pures Glück blieben damals alle Nachbarn unverletzt. Bei der Polizei habe der Angeklagte die Vorwürfe eingeräumt. Er habe sich in einer ausweglosen Lage gesehen. Und wollte im Ausland ein neues Leben beginnen. Über die Folgen seines Handelns habe er sich keine Gedanken gemacht.
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