
Anzeige
Kurzfristig haben sich sieben Menschen zu einer Gegendemonstration angemeldet, bestätigt die Polizei. Weitere rund 100 Schaulustige haben sich dann im Nahbereich der Gegendemo aufgehalten und mit Plakaten und Fahnen gegen die Partei demonstriert. Auch Bürgermeister Dietmar Thönnes äußert sich auf der Radio Kiepenkerl Facebookseite dazu. Er bedankt sich bei seiner Gemeinde - hier sei kein Platz für Rechte oder Extreme. Das sei ein deutliches Zeichen für Toleranz und Demokratie gewesen. Sowohl die Veranstaltung, als auch die Gegendemo, liefen friedlich ab.
Anzeige