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Der Tank wurde über das Fassungsvermögen hinaus befüllt. Teile des Kraftstoffs liefen über Regenwasserabflüsse in die Kanalisation und darüber in den Salmbreitenbach. Das Bachbett wurde dabei auf rund 100 Metern verunreinigt. Um ein weiteres Abfließen und Verunreinigungen durch den Kraftstoff zu verhindern, wurden eine Ölsperre gesetzt – und wo möglich Bindemittel ausgebracht. Aktuell würden noch Teile der Bachböschung gereinigt, kontaminierte Erde soll zeitnah abgetragen und erneuert werden. Durch schnell ergriffene Maßnahmen des Tankstellenbetreibers und der Unteren Wasserbehörde konnte eine großflächigere Verunreinigung verhindert werden, sagt der Kreis Coesfeld.
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