
Das Problem: Für Wasser in Verbindung mit Strom gelten strenge Regeln. Experten müssen erst prüfen, ob es möglich ist sicher zu arbeiten. Dann erst können Mitarbeiter beginnen den Verteiler trocken zu legen und defekte Teile auszutauschen. Ursprünglich hatte das Unternehmen "Deutsche Glasfaser" gehofft, dass alles bis heute Abend erledigt ist. Jetzt könnte es sich bis morgen hinziehen. In der vergangenen Woche gab es schon einmal Glasfaserprobleme durch Wasser in einem Verteiler in Appelhülsen. Auf unsere Nachfrage erklärt das Unternehmen, dass die Kästen grundsätzlich gut abgedichtet seien, der Regen in den vergangenen Wochen sei aber so extrem gewesen, dass doch Feuchtigkeit eingedrungen sei. Durch die Wärme der Technik habe sich dann zusätzlich noch Kondenswasser gebildet.