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Die Eurobahn sagt, dass die Räder eines Zuges zu sehr abgenutzt waren. Er musste in die Werkstatt. Durch Nässe und Laub auf den Schienen rutschen die Räder und nutzen sich stärker ab. Fahrgäste müssten weiter mit Problemen rechnen, sagt die Eurobahn. Denn wegen des nassen Herbstwetters müssen die Züge langsamer fahren und früher bremsen. Verspätete Züge seien deshalb nicht ausgeschlossen. Der zuständige Zweckverband hatte das Unternehmen schon abgemahnt. Mittlerweile hat sich die Situation aus Sicht des Zweckverbandes insgesamt aber verbessert.
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