
Sie fordern den Landesbetrieb Straßenbau auf, hier nachzubessern. Das Problem: Durch Sperrungen hat sich der Schulbusverkehr geändert. Kinder und Jugendliche fahren mit dem Fahrrad zur nächstgelegenen Haltestelle. Gefährlich ist es, weil zeitgleich auf Autos Wirtschaftswege als Abkürzung nutzen. Das geht gar nicht, sagt die Gemeinde und fordert Umwege und gesperrte Bereiche an der Baustelle besser auszuschildern. Das verspricht der Landesbetrieb. Er will sich jetzt die Kreuzungen Davensberger Straße mit der B 58 und den Kreisverkehr an der Herberner-/Steinfurter Straße noch einmal vornehmen. Und an die Wirtschaftswege sollen Durchfahrt-Verboten-Schilder hinkommen. Weil die Umleitungsstrecke durch Herbern führt, staut es sich regelmäßig am Ortseingang. Auch hier will der Landesbetrieb die Situation verbessern. Die Einbahnstraßenregel in Richtung Ascheberg dauert noch bis Ende des Monats. Anschließend ist wegen abschließender Asphalt-Arbeiten noch einmal eine Vollsperrung nötig.