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Die Sammlung ist jetzt beendet. Töne gibt es unter anderem
- von einem Landmaschinenhersteller
- vom Tennisclub
- von der Kirche
- aus dem Ortskern
- aus Schulen
- aus dem Zug
Im nächsten Schritt entwickelt eine Komponistin aus den gesammelten Tönen und Geräuschen ein Musikstück. Anfang September hören Sie dann an einem geplanten „tonwelten“-Tag, wie Ascheberg klingt. Das soll aufmerksam machen fürs Lauschen und Hinhören. Denn das werde laut der "tonwelten"-Gruppe in einer von Bildern dominierten Welt immer unwichtiger.
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