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Damit kann die Planung starten, und der Baustart ist für Frühjahr 2026 vorgesehen – allerdings erst nach den Arbeiten am Pumpwerk in Herbern. Die sollen Herbst diesen Jahres abgeschlossen sein. Die Erweiterung ist notwendig, weil künftig das Abwasser aus Herbern nach Ascheberg geleitet wird. Zudem soll die Kläranlage durch neue Technik wie ein Blockheizkraftwerk bis zu 65 Prozent ihres Energiebedarfs selbst decken.
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