
Der Arbeitskreis „Mobilität“ der Gemeinde Ascheberg will herausfinden, wie es aktuell läuft und was sich sich verbessern muss. Eine Umfrage ist in den drei Ortsteilen Ascheberg, Davensberg und Herbern geplant. Darin will der Arbeitskreis nach Nordkirchener Vorbild abfragen, wie viele Autos es in den Familien gibt und wie die Menschen zum Job kommen. Der Arbeitskreis will aber noch einen Schritt über die Gemeindegrenzen hinausgehen. Er will fragen, in welche Krankenhäuser die Menschen gehen, also nach Lüdinghausen, Hiltrup oder Drensteinfurt. Und wo sie sich von Ärzten behandeln lassen. Fragebögen landen demnach auch in den Krankenhäusern und Arztpraxen. Unternehmen will der Arbeitskreis ebenfalls mit einbeziehen, allerdings innerhalb der Gemeindegrenze. Das soll am Ende zeigen, wie Buslinien optimal verlaufen sollten. Dabei geht es auch darum, wie sich die Bahnhöfe Ascheberg, Drensteinfurt und Haltern durch Bus-Linien besser miteinander verbinden lassen. Der Arbeitskreis entwickelt den Fragebogen gerade, im Sommer soll die Umfrage dann starten.