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Obwohl sich viele starke Flammen gebildet haben, konnte die Feuerwehr das Feuer aber relativ schnell innerhalb von 30 Minuten unter Kontrolle bringen. Es laufen jetzt nur noch Nachlöscharbeiten von letzten Glutnestern. Verletzte gibt es zum Glück nicht. Zwei Menschen konnten selbst aus dem Haus raus als das Feuer ausbrach. Aber: Der Dachstuhl ist komplett durchgebrannt. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. In Buldern hatte es am Abend ebenfalls einen Feuerwehreinsatz gegeben. Hier hatte ein Brandmelder beim Maschinenbauunternehmen Jöst ausgelöst. Es stellte sich aber als Fehlalarm heraus.
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