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Schüler hatten rund 800 Unterschriften gesammelt, um das Projekt in die Stadt zu holen. Steine mit kleinen Messingtafeln erinner dabei an das Schicksal vertriebener und getöteter Juden in der Nazizeit. Das Engagement der Schüler hat überzeugt und auch, dass alles im Einvernehmen mit den Anwohnern laufen soll. Der Rat hatte das Projekt bereits zwei Mal abgelehnt, unter anderem weil Anwohner Sorge hatten angefeindet zu werden. Die Stolpersteine sollen vor Häusern verlegt werden, in denen die Opfer zuletzt wohnten.
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