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Eine Radio Kiepenkerl-Hörerin und Mama fragt bei WhatsApp – spart die Stadt da nicht am falschen Ende? Schließlich gebe es genug Kinder, die nicht richtig schwimmen können. Ja, das alte Becken fresse viel Energie, räumt Sarah Beutler von der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft Ortsverein Billerbeck ein. ABER: Es sei jetzt so gut wie unmöglich ein neues Becken für die Schwimmanfänger zu finden. Sie hatten sich darauf verlassen das Becken nutzen zu können.
Die Stadt sagt auf Radio Kiepenkerl-Nachfrage, es habe groß angelegte Schwimmkurs-Aktionen im Freibad gegeben. Diese hätten viele Kinder erreicht. Für die DLRG reicht das nicht. Nur durch das Seepferdchen seien Kinder keine sicheren Schwimmer. Es sei wichtig dranzubleiben.
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