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Besonders die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft in Billerbeck ist enttäuscht, sie muss die Schwimmkurse für Kinder absagen. Bürgermeisterin Marion Dirks, Sie überlegen aber noch, ob es eine Lösung geben könnte. Denkbar wäre es das Freibad mit zu nutzen oder dass Kinder auf andere Städte und Gemeinden ausweichen. Und - die Stadt will die Gaskrise immer neu bewerten, sollte sich die Lage entspannen, könnte das Becken Anfang des Jahres vielleicht doch noch öffnen.
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