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Schon seit 2021 erfahren Interessierte die Geschichte der Stadt über QR-Codes, die an bedeutenden Orten in der Stadt angebracht sind. Jetzt schlägt dieses offene Heimatmuseum ein neues Kapitel ein: Es ist ab sofort auch mehrsprachig unterwegs. Die neu angebotenen Sprachen Englisch und Holländisch machen das offene Heimatmuseum auch zugänglich und interessant für internationale Gäste. Das kann den Tourismus stärken. Gleichzeitig bewahrt das angebotene Plattdeutsch die kulturelle Identität und Tradition der Region. Das Projekt wurde zu 70 Prozent durch Bundes- und Landesmittel im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe zur Stärkung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) gefördert.
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