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Die Natur zwischen der Kolvenburg und der neugestalteten Berkelquelle soll sich möglichst artenreich ausbreiten, das ist das große Ziel der Stadt. Sie arbeitet dabei eng mit dem Naturschutzzentrum des Kreises zusammen, um die Flächen, darunter Brennesselflure und eine kleine Feuchtwiese optimal zu pflegen. Die Stadt nimmt Hundebesitzer nochmals in die Pflicht, die Wiesen nicht als Hundetoilette zu nutzen. Das Heu geht an Landwirte als Tierfutter, Hundehaufen verschmutzen es und Rinder werden krank davon. Die Stadt bittet auch, die Rasenfläche an Wassertretbecken zu verschonen. Beim trockenlaufen in Hundehaufen reinzutreten, ist fies.
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