
Hintergrund: Stadt will Flächen in der Berkelaue weiterentwickeln
Der Hintergrund: Die Stadt Billerbeck hat mit dem Naturschutzzentrum des Kreises ein Entwicklungskonzept für Flächen in der Berkelaue erarbeitet. Dafür braucht´s eine neue Zufahrt zu einer Weidefläche unterhalb des Wohngebietes Dreitelkamp.
Damit sich hier viele Pflanzenarten, Insekten und Tiere ausbreiten, ist es nötig die Wiese zwei bis dreimal zu mähen. Die Grasreste dürfen nicht liegenblieben. Größere landwirtschaftliche Fahrzeuge müssen zu der Wiese.
Das ist bislang nur über den Ulmenweg möglich gewesen. Der ist mittlerweile aber viel zu schmal für die breiten Fahrzeuge. Deswegen hat die Stadt jetzt eine neue Zufahrt vom Berkelwanderweg zur Kreisstraße angelegt. Der Wanderweg verläuft nun etwas anders. Im Laufe des Jahres stellt die Stadt noch Straßenlaternen.
Wiesenflächen sind kein Hundespielplatz
Die Wiesenflächen in der Berkelaue sind kein Hundespielplatz, sagt die Stadt. Hundehaufen gehen hier gar nicht, denn das gemähte Gras dient als Tierfutter. Die Stadt bittet auch darum, hier keine Gartenabfälle oder Laub hinzukippen.