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Dabei steht ein Wagen in der neuen Wache und startet von hier aus die Einsätze. Das ermöglicht es alle Abläufe und Systeme zu testen. Gleichzeitig bleibt die alte Rettungswache in Betrieb. Ziel ist es in den kommenden zwei Wochen den Probebetrieb abzuschließen. Bis Mitte Juni will das Deutsche Rote Kreuz, dass den Wachstandort betreibt, die gesamte Ausrüstung in das neue Gebäude bringen. Ab dem 24. Juni soll die neue Rettungswache in Betrieb gehen.
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