
Ein Fachbüro hat untersucht, wohin das Wasser in Billerbeck bei extremen Regenfällen fließt und wo es sich sammelt. Es hat zwei Szenarien simmuliert: Einmal mit einer Niederschlagsmenge von 46 Litern pro Quadratmeter in einer Stunde und ein zweites noch extremeres mit doppelt so viel Regen. Die Karten zeigen an, welche Gebiete dann voraussichtlich unter Wasser stehen würden und wie tief. Die Stadt will das bei künftigen Bauprojekten berücksichtigen und wo nötig den Schutz für öffentliche Gebäude wie Schulen und Kindergärten verbessern. Privaten Haus- und Wohnungsbesitzern empfiehlt sie anhand der Karten zu überprüfen, ob ihr Eigentum ausreichend gesichert ist. Die Stadt stellt die Starkregen-Karten heute in einer Woche (27.06. um 18:00 Uhr) gemeinsam mit den Experten in der Alten Landwirtschaftsschule in Billerbeck vor