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Er soll vergangenen Juni versucht haben seinen damaligen Mitbewohner umzubringen. Der mutmaßliche Messerstecher soll auf seinen Bekannten eingestochen haben, als dieser gegen Mitternacht im Bett lag. Der schwer Verletzte rettete sich zu Nachbarn. Der Messerstecher flüchtete - ohne Führerschein - im Auto des Opfers. Das fand die Polizei wenige hundert Meter entfernt in einem Graben. Den Flüchtigen nahm sie in der Nähe fest. Der Verdächtige sitzt seitdem in Untersuchungshaft und schweigt. Das Motiv liegt völlig im Dunkeln. Ein Urteil könnte Mitte Januar fallen.
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