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BÖSENSELL: Bewegung im Fall um Geldautomatensprenung
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BÖSENSELL: Bewegung im Fall um Geldautomatensprenung

Vor vier Jahren im Dezember sorgten Geldautomaten-Sprenger im Dorf für Aufregung.


Veröffentlicht: Donnerstag, 12.05.2022 12:29

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Die Unbekannten zerstörten durch die Explosion einen Anbau, in dem der Automat stand. Und jetzt kommt Bewegung in den Fall, bei einem internationalen Einsatz gegen Geldautomatensprenger. Es handelte sich dabei um einen Einsatz gegen die organisierte Kriminalität der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und der niederländischen Polizei. Die Teams durchsuchten am frühen Morgen mehrere Häuser, Wohnungen, Büros und Läden in Gronau im Nachbarkreis Borken und in Enschede in den Niederlanden. Dort nahm die Polizei zwei Verdächtige fest. Sie sollen Luxusautos an Banden vermietet haben, extra zum Zweck von Geldautomatensprengungen. Sie sollen für mindestens 17 Fälle verantwortlich sein – unter anderem in Bösensell, Gelsenkirchen, Wesel und in Orten in Ostwestfalen. Die Verdächtigen kommen im Laufe des Nachmittags vor einen Haftrichter in den Niederlanden. Er entscheidet, ob die beiden Männer nach Deutschland ausgeliefert werden. Von ihnen erhoffen sich die Ermittler konkrete Spuren zu den Banden, die die Geldautomaten gesprengt haben. Im vergangenen Jaht gab es ähnlcih viele Fälle von gesprengten Geldautomaten in Deutschland wie im Vorjahr. Im vergangenen Jahr war NRW ein Schwerpunkt der Sprenger.

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