
Heute stellt die Stadt die nächsten Schritte vor. In der kommenden Woche rücken Experten des Kampfmittelräumdienstes an: Sie überprüfen drei Verdachtspunkte. Die waren bei der Auswertung von Luftaufnahmen aufgefallen. An den Stellen könnten Weltkriegsbomben im Boden schlummern - es könnten aber auch einfach Metallteile sein. Anfang des Jahres hatten Experten schon einmal nach möglichen Blindgängern in dem Bereich gesucht. Damals hatte sich der Verdacht nicht bestätigt. Also - da müssen wir die Ergebnisse einfach abwarten.
Andere wichtige Ergebnisse für die geplanten Arbeiten liegen schon vor. Gutachter hatten unter anderem den Boden untersucht. Sie sehen keine größeren Probleme, die den Plänen im Weg stehen könnten. Auch die Gespräche mit der Bahn, den Stadtwerken und der Telekom über Leitungen, die in dem Bereich verlaufen, waren positiv. Es sind keine größeren Hürden aufgetaucht
Ziel ist im kommenden Jahr mit den Arbeiten zu starten. Es entsteht ein neues Bahnhofsgebäude, ein großer Fahrradparklatz und eine zusätzliche Verbindungsbrücke in den Dernekamp für Radfahrer und Fußgänger.