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Doch jetzt steht fest: Die Zukunft des Bürgerbusses ist gerettet. Der Verein hatte einen Aufruf bei Radio Kiepenkerl gestartet und auf den haben sich sehr schnell viele Menschen gemeldet. Die Resonanz war sehr groß, sagt Uli Breer vom Bürgerbusverein. Denn mehr als einen gültigen Auto-Führerschein müssen die Interessierten nicht haben. Heute lernen die neuen Fahrer das ganze Team bei einem Vereinstreffen kennen. Bevor die Fahrer ihre erste Fahrt durch Nordkirchen antreten können, muss sie noch ein Arzt durchchecken. Und erst wenn dieser sein OK gibt, kann es los gehen. Der Bürgerbusverein plant die neuen Fahrer ab Juni einsetzen zu können.
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