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Aus einem Abschnitt des Ackers hatten Experten Proben genommen. Es handele sich tatsächlich um Hausmüllreste, sagen die Experten. Und dabei sicherten sie dem Kreis zu, dass von dem verborgenen Müll keine Gefahr aus gehe. Noch sind die Untersuchungen aber nicht abgeschlossen. Im Frühjahr soll es weitergehen. Das Labor beauftragt ein Fachunternehmen damit, den Müll näher zu beleuchten. Dazu bohren die Spezialisten tiefe Löcher und bringen so Müll-Proben ans Tageslicht. Bis das abgeschlossen ist und der Kreis seine weitere Vorgehensweise geklärt hat, bleibt der Acker unbestellt.
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