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Die Bundespolizei ermittelt jetzt, wie es zu dem Unfall im Bahnhof Buldern gekommen ist. Ein Zug hatte am Vormittag einen kleinen Wagen für Gleisbauarbeiten überfahren. Der Wagen habe die Größe eines Bollerwagens für Kinder gehabt, sagt die Bundespolizei auf Nachfrage. Im Zug waren ca. 130 Reisende - niemand wurde verletzt. Der Lokführer erlitt aber einen Schock und wurde ärztlich behandelt. Der Zug selbst wurde leicht beschädigt und konnte daher dennoch weiterfahren. Die Bahnstrecke zwischen Buldern und Mecklenbeck war ca. anderthalb Stunden bis zum Mittag gesperrt.
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