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Uferbereiche nicht betreten, Wasserkontakt vermeiden und auch Hunde vom Wasser fernhalten. Und das bleibt wohl auch erstmal ein paar Wochen so, schätzt die Stadt. Sie stimmt sich eng mit dem Kreis und dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz ab. Viel mehr zu tun, sei jetzt allerdings nicht möglich. Der Algenbefall sei natürlich entstanden und müsse sich jetzt auch von selbst wieder regulieren. Die Stadt vermutet, dass wärmere Temperaturen durch den Klimawandel das Wachstum der giftigen Alge begünstigt haben.
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