
Das Finale fand am Nachmittag in Bielefeld in Ostwestfalen statt. Bei dem Wettbewerb sollen junge Menschen innovative Projekte entwickeln mit denen sich ein Unternehmen gründen ließe. Das Miniatur-Gewächshaus der Heriburg-Schüler sorgt automatisch für Bewässerung und Dünger und funktioniert komplett ohne Erde. Durch diesen sogenannten aeroponischen Anbau wachsen die Pflanzen schneller, gesünder und brauchen bis zu 95% weniger Wasser. Für diese Idee gibt's auf Platz zwei 3000 Euro Preisgeld. Mit dem Geld wollen die Heriburg-Schüler ihr Minigewächshaus weiter ausbauen, verbessern und vielleicht lässt es sich ja später wirklich einmal auf den Markt bringen. Die Westfalen-Challenge hat im vergangenen Jahr zum ersten Mal stattgefunden. Die Stiftung Westfalen-Initiative und Partnerorganisationen unterstützen den Wettbewerb.