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Erst im September 2020 geht es hier mit dem Umbau los. Momentan verhandelt die Kirchengemeinde noch mit dem Bistum, sagt Kreisdechant Johannes Arntz. Es geht um die Finanzierung der Umbauten. Bis Ende Februar sollte das geklärt sein. Danach muss die Gemeinde die Bauarbeiten ausschreiben und Handwerker finden.
Unter anderem soll es mehr Barrierefreiheit in der Lambertikirche geben: Keine Stufen mehr, um zum Coesfelder Kreuz zu kommen, und weniger Stufen rauf zum Altar. Außerdem stehen eine verbesserte Akustik und besseres Licht auf der Wunschliste.
Die Lambertikirche bleibt also vorläufig noch für Besucher geöffnet.
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