Hier soll ein neues Stadtquartier entstehen. Und jetzt ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Eine Fachjury hat sich die eingereichten Konzepte angeschaut und sich für zwei mögliche Investoren entschieden. Schauen wir uns ein paar Beispiele aus dem Entwurf des Coesfelder Unternehmens an: Der Rosen- und Lindenplatz sollen öffentliche Flächen mit viel Grün sein. Für die Wohnungen solle es ausreichend Parkplätze geben. Besonders positiv: Unter anderem sind Wärmepumpen geplant. Allerdings könnte der Anteil von Wohnungen höher sein. Und jetzt zum Entwurf der Wohnungsbau- und Siedlungsgenossenschaft für den Kreis: Alte und neue Gebäude ergänzen sich prima, sagt die Jury. Auch die Gestaltung der Fassaden und die Materialwahl fügen sich gut ein. Abstellflächen im Außenbereich seien nicht so günstig. Im nächsten Schritt geht es darum, mit den beiden potentiellen Investoren zu verhandeln und zu schauen, was machbar ist. Die Politik berät zunächst am Mittwoch in einer Woche im Umweltausschuss.
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