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Bei Bauarbeiten wurde der Verdachtspunkt im Bereich Bahnhofstraße/Meinertstraße festgestellt. Spezialisten legen diese Stelle nächste Woche Donnerstagvormittags frei – wenn hier nur ein Haufen Schrott im Boden ist, entwarnen die Experten. Sollte sich der Verdacht bestätigen, könnten die Spezialisten die Bombe direkt entschärfen. Dazu müssen Coesfelder voraussichtlich in einem Radius von 250 Metern ihre Wohnungen verlassen – je nachdem, wie groß der Blindgänger ist. Betroffen wären unter anderem auch einige Gebäude des Krankenhauses, die Rettungsleitstelle und der Jakobi-Kindergarten. Die Stadt will vorsorglich im Heriburg-Gymnasium eine Anlaufstelle für Menschen einrichten, die für die mögliche Evakuierung aus ihren Häusern raus müssen.
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