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Die Stadtwerke und die Feuerwehr haben vor und hinter dem Leck sogenannte Blasen gebildet. Aus dem Leck strömt jetzt das letzte Gas aus – dann kann nichts mehr entweichen. Die Feuerwehr hat den Bereich abgesperrt. Sie ist mit zwei Löschzügen vor Ort – insgesamt sind 55 Feuerwehrleute an der Einsatzstelle. Die Feuerwehr und die Stadtwerke messen ständig den Gasgehalt in der Luft: Eine Gefahr gibt es derzeit nicht, Menschen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr geht davon aus, dass ihr Einsatz noch rund eine Stunden andauert.
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