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Schüler haben Jutesäcke mit Stroh, Schutt und Asche gefüllt - als Zeichen für die Zerstörung der Synagogen, Wohnhäuser und Geschäfte jüdischer Menschen in der Reichsprogromnacht. Einen Sack haben sie bewusst leer gelassen - denn Sie sollen bei dem Projekt mitmachen. Die Schüler wünschen sich von Ihnen Antworten: Welche Botschaft möchten Sie Ihren Mitmenschen mit auf den Weg geben, damit sich das Unheil der Vergangenheit nicht wiederholt? Die Gedenk-Installation sehen Sie bis Ende Februar (25.02.) in der ehemaligen Synagoge. Der Eintritt ist frei.
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