
Konkret geht es um den Abschnitt zwischen Gerichtsring und Davidstraße. Hier müssen erst alle möglichen Leitungen wie Gas-, Wasser- und Stromleitungen neu gemacht werden. Außerdem gehört die Fahrbahn dringend erneuert, sagt die Stadt. Die Oberfläche ist in den vergangenen Jahren an einigen Stellen stark abgesackt. Das möchte die Stadt verbessern - genauso wie die Kreuzungsbereiche für den Radverkehr. Umfangreiche Arbeiten, die eine umfangreiche Sperrung benötigen. Gehwege, Hauseingänge und Geschäfte bleiben aber erstmal begeh- und erreichbar. Damit Sie die Innenstadt während der Bauzeit besser erreichen, plant die Stadt Änderungen an der Verkehrssituation.
Verkehr
Voraussichtlich im Laufe des Januars 2024 wird die Kupferstraße zwischen Gerichtsring und Davidstraße für den KFZ-Verkehr gesperrt. Die Gehwege auf beiden Seiten bleiben zunächst wie gewohnt passierbar. Auch Hauseingänge und Geschäfte sind weiterhin erreichbar.
Damit die Innenstadt aus westlicher Richtung kommend mit dem Auto erreichbar bleibt, wird die Süringstraße im Bereich Lindencarré (ehem. Hageböck) gegenläufig vom Gerichtsring bis zur Davidstraße geöffnet. Die Anlieferung kann dann vom Gerichtsring über die Süringstraße und die Davidstraße erfolgen. Dafür wird auch die Ampelanlage an der Kreuzung Gerichtsring/Borkener Straße/Basteiring/Süringstraße umgestellt. Das hat sich beim Ausbau der Davidstraße im Jahr 2019 bereits bewährt.
Während der Bauzeit wird das Abbiegen von der Süringstraße auf den Gerichtsring nicht möglich sein. Damit Innenstadt-Ziele besser erreicht werden können, wird die Hohe Lucht wieder für den Durchgangsverkehr geöffnet.
Parken
⦁ Die Parkmöglichkeiten an der Davidstraße bleiben über die Süringstraße erreichbar.
⦁ Der Parkplatz Pfauengasse kann während der Bauzeit über die Hinterstraße angefahren werden.
⦁ Der Volksbank-Parkplatz ist über den Gerichtsring erreichbar.